Nach der Premiere am vergangenen Montag vor Eltern und Verwandten im Theaterkeller der Schule erfreute die 5b am letzten Schultag vor den Ferien noch die Seniorinnen und Senioren im Storchenpark mit ihrer weihnachtlich musikalischen Sternenreise.
Spontan entschlossen sich die Kinder dann noch auf der Hauptstraße singend Spenden für Ruanda zu sammeln. Zusammen mit dem Kuchenverkauf in der Pausenhalle kamen so 270€ zusammen.
Am 18.12. trafen sich die Musik-Oberstufenkurse zum traditionellen Domsingen im Speyerer Dom, wo sie vor einer stattlichen Zuhörerschaft Werke von Gregorianik bis zu Gospel sangen.
Schüler der Grundkurse 12 und 13 besuchten die Ausstellung „Die Summe meiner Daten – Digitalisierung, Überwachung, Identität“ von Elias Wessel im Kunstverein Speyer.
Elias Wessel, ein ehemaliger „Schwerdler“ lebt und arbeitet seit 2008 als freischaffender Künstler in New York. In Deutschland nimmt er regelmäßig an Ausstellungen teil. In seiner aktuellen Ausstellung im Kulturhof Speyer zeigt er großformatige Fotografien, mit denen er auf Chancen, Herausforderungen und Risiken der Mediennutzung aufmerksam machen möchte. Fingerabdrücke und Schlieren, die bei der Benutzung berührungsempfindlicher Oberflächen von Touchpad und Touchscreen entstehen, gehen bei ihm in großformatige malerische Fotografien über.
Nach einer kurzen Einführung durch den Künstler hatten die Schülerinnen und Schüler Gelegenheit, sich die Werke anzuschauen. Etliche von ihnen nutzten die Gelegenheit, in einem persönlichen Gespräch Fragen zu klären. Den Abschluss des Besuches bildetet eine Diskussion zu dem Thema der Ausstellung, in der die Schüler auch positive und negative persönliche Erfahrungen im Umgang mit den neuen Medien einbrachten.
Am Dienstag, den 12. Dezember 2018 verkaufte die Klasse 5c in beiden großen Pausen selbst gebackenen Kuchen. Die Erlöse werden unserer neuen Partnerschule G.S. Gikonko in Ruanda gespendet. Mit dem Betrag ermöglichen unsere Schüler zehn ruandischen Kindern für das kommende Schulhalbjahr täglich eine warme Mahlzeit zum Frühstück. Eine tolle Aktion - vielen Dank für eure Unterstützung!
Auch im 60. Jahr des Vorlesewettbewerbs für sechste Klassen nimmt das Schwerd-Gymnasium wieder an diesem bundesweiten Wettbewerb teil. Am Nikolaustag hörten alle Schüler des Jahrgangs in der Stadthalle den Klassensiegern zu, die ihre Lieblingsbücher vorstellten und den Mitschülern daraus vorlasen. Nachdem die vier Kandidatinnen und Kandidaten außerdem noch einen fremden Text vorgelesen hatten, zog sich die Jury zur Beratung zurück. Die Entscheidung war denkbar knapp und fiel auf Yannick Malz aus der 6d, der aus Cornelia Funkes Roman „Tintenherz“ vorlas und in der nächsten Runde das Schwerd-Gymnasium vertreten wird. Musikalisch umrahmt wurde die Veranstaltung von Schülerinnen und Schülern aus der achten bis dreizehnten Klasse.
Es lasen (von links nach rechts): Moritz Krebs (6c), Yannik Malz (6d), Julia Ottstadt (6a), Amelie-Sophia Stiefel (6b)
Wie bereits seit 2011 beteiligt sich unsere Schule an der Spendenaktion Little House of Hope, um Aidswaisen in Namibia zu helfen. Nähere Informationen kann man dem ausgeteilten Elternbrief entnehmen.
Am 30.11. war der Dozent Thomas Bachmann mit seinen Musikstudenten aus Mainz zu Besuch um bei einem Mitmachkonzert den Jazz unseren Oberstufenschülern näher zu bringen.
Am Montag, den 19.11.2018 besuchte die Klasse 5c des Schwerd-Gymnasiums zusammen mit ihrer Deutschlehrerin, Frau Görisch-Schneider, die Schulbibliothek, um sich als Zuhörer an der bundesweiten Aktion zur Leseförderung zu beteiligen. Hierbei folgte man einer Einladung der Bibliothekarin, Frau Hinrichs, die die Kinder mit ihrem sehr engagierten Vorlesen mehr als einmal zum Lachen brachte. Das von ihr ausgewählte Buch „Mein 24. Dezember“ von Achim Bröger versetzte die 5c binnen weniger Minuten in Weihnachtsstimmung und Vorfreude.
Wir sagen „Danke“ für die schöne Vorlesestunde und die entspannte Atmosphäre!
Am 14.11.2018 referierte Frau Bettina Hünerfauth (Abiturjahrgang 2004) vor zahlreichen Zuhörern im Foyer zum Thema "Wer in Speyer gräbt, trifft immer auf Geschichte". Sie zeigte an zahlreichen Beispielen aus der Speyerer Geschichte, wie Archäologen arbeiten und dabei zur Erhellung der Stadtgeschichte beitragen. Dokumente archäologischer Arbeit sind teilweise im Schaufenster an der Gilgenstraße ausgestellt.
Herr Clemens bedankte sich auch im Namen des Fördervereins für den höchst interessanten Vortrag.