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FMSG ist erneut Partnerschule des Sports

Am 21. April 2023 verliehen uns Frau Katrin Riebke vom Landessportbund und Herr Stefan Kölsch als Schulsportreferent aus Koblenz die offizielle Auszeichnung für die nächsten vier Jahre. Die Prämie von 700 € wurde in neue Handbälle für unsere 5. und 6. Klassen investiert. Mit auf dem Bild sind unsere sehr erfolgreichen Fußballerinnen, welche vor wenigen Wochen beim Fritz-Walter-Pokal den Rheinland-Pfälzischen Vizemeister-Titel erspielten.  

In Rheinland-Pfalz gibt es nur 15 ausgezeichnete Partnerschulen des Sports. Deshalb sind wir sehr stolz auf diese Auszeichnung und empfinden sie als Wertschätzung unseres gemeinsamen Engagements von Eltern (Förderverein), Kollegium und Schulleitung für mehr Bewegung, Gesundheit und Sport für unsere Schülerinnen und Schüler am FMSG.  

https://www.lsb-rlp.de/themen/sportentwicklung/schule-sportverein/partnerschulen-des-sports

Tom Kemmer (Fachvorsitzender Sport am FMSG)

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Physikschüler untersuchen die Supraleitung am KIT

Der Physik LK 13 hat an seinem letzten Schultag das Schülerlabor am Institut für Technische Physik am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) besucht. Thema war die Supraleitung sowie deren Anwendung für die Erzeugung hoher Magnetfelder.

Die Schüler haben mit Hochtemperatur-Supraleitern (YBa2Cu3O7-x, kurz YBCO) experimentiert. Aufgabe war, die Leitfähigkeit bei Raumtemperatur und bei tiefen Temperaturen im flüssigen Stickstoff (–196 °C bzw. 77 K) zu messen. Weiterhin wurde die Sprungtemperatur, bei der der Übergang von der supraleitenden in die normalleitende Phase stattfindet, experimentell bestimmt. Zum Programm gehörte auch die Demonstration schwebender Supraleiter auf einer Magnetbahn (Meißner-Ochsenfeld-Effekt). Auch die Theorie kam nicht zu kurz.  Neben dem physikalischen Hintergrund der Supraleitung (BSC-Theorie) wurden die Grundlagen des Dia-, Para- und Ferromagnetismus erläutert. Ergänzend wurden die Schüler über den aktuellen Stand der Einsatzmöglichkeiten der Hochtemperatur-Supraleiter (HTSL) informiert. Gegenwärtig wird intensiv die Entwicklung und Optimierung von stromleitenden Kabeln vorangetrieben. Ein supraleitendes Stromkabel von 1 km Länge ist seit Jahren in Essen in Betrieb. Ein 12 km langes Kabel soll demnächst in München installiert werden (SuperLink). Mit HTSL betriebene Magnete können Feldstärken von 8 Tesla erreichen und werden in Magnetresonanztomographen (MRT) und in Teilchen-Beschleuniger eingesetzt. Spektakulär ist der japanische Hochgeschwindigkeitszug (SCMagLev), der mit einer Geschwindigkeit von über 600 km/h über eine Magnetbahn schwebt.

Zum Abschluss des ganztätigen Programms wurde die Montagehalle besichtigt, in der ein riesiger supraleitender Magnet konstruiert und getestet wurde, der als Prototyp für den Kernfusionsreaktor ITER in Südfrankreich entwickelt wurde (siehe Foto).

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Even Gast gewinnt Vorlesewettbewerb

Sechstklässler aus acht weiterführenden Schulen aus Speyer nahmen am Montagnachmittag in der Stadtbücherei teil.

Die fünfköpfige Jury zeigte sich begeistert von Evens lebendigen Vortragsstil und der ausgewählten Lektüre: „Das gemeine Ravioli-Komplott oder Wie wir die Tomate platzen ließen“ von Jozua Douglas.

Even zeigte sich völlig überrascht und überglücklich und blickt nun genauso aufgeregt der nächsten Stufe im Bezirksentscheid entgegen.

Bürgermeisterin Monika Kabs wartet mit den Kandidatinnen und Kandidaten auf die Entscheidung der Jury und gratuliert schließlich Even zum ersten Platz, dazu gab es Buchpreise und eine Urkunde.

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Staatsminister Tobias Lindner im Gespräch

Weltpolitik aus erster Hand durften die Schülerinnen und Schüler der Leistungskurse Sozialkunde im Gespräch mit Staatsminister Dr. Tobias Lindner am Donnerstagvormittag am Schwerd-Gymnasium erfahren.

Dabei gab Tobias Lindner zunächst Einblicke in die komplexe Struktur seines Aufgabengebietes und die Arbeitsweise des Außenministeriums, wobei deutlich wurde, dass z.B. internationale Gespräche auf verschiedenen Verwaltungsebenen bis ins Detail vorbereitet werden.

Die Schülerinnen und Schüler des Schwerd-Gymnasiums beschäftigte im Gespräch vor dem Hintergrund der Zeitenwende insbesondere die Frage, wie er zu einer Wiedereinführung der Wehrpflicht stehe. Damit sei schon allein aufgrund der aktuell fehlenden administrativen Strukturen nicht zu rechnen, betonte Lindner. Zur Sicherheitspolitik verdeutlichte Lindner, dass heute ein breiteres Sicherheitskonzept nötig sei, das nicht nur militärische Aspekte umfasse, sondern auch Cybersicherheit sowie pandemische Fragen im Blick hat.

Dabei betonte er die Notwendigkeit einer verbesserten Ausstattung der Bundeswehr und wies daraufhin, dass Abschreckung ein wesentlicher Teil der Politik sei. Wie er damit umgehe, dass die Grünen sich doch sehr von ihrer ursprünglichen Idee des Pazifismus entfernt hätten, fragte eine Schülerin nach. Hier verwies Lindner auf einen langen Diskussionsprozess innerhalb der Partei, die sich schon seit Jahrzehnten mit der Frage auseinandersetzen würde, unter welchen Bedingungen Militäreinsätze und Waffenlieferungen mitgetragen würden. Dass hier ein plötzlicher Wandel erfolgt sei, bezeichnete er als „populäres Missverständnis“.

Die Schülerinnen und Schüler brachten vor allem auch ihre Sorge um die aktuelle Entwicklung des Ukraine-Krieges zum Ausdruck. Im Gespräch wurde deutlich, vor welchen logistischen Herausforderungen die Verantwortlichen stehen und welche Bedeutung internationale Absprachen haben, auch um eine weitere Eskalation zu verhindern.

Einen Blick in die Glaskugel bezüglich eines möglichen Endes des Krieges wollte Lindner nicht riskieren. Wichtig sei aus seiner Sicht jedoch, dass am Ende des Krieges Kiew mehr Bedingungen auf den Tisch legen könne als Russland. Für das Ende des Krieges sei ein militärisches Scheitern Putins unausweichlich.

 

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Sieg beim Fritz-Walter-Cup

Unsere Fußballerinnen haben heute in Kaiserslautern wieder Großartiges geleistet: Das Mädchen-Team des FMSG hat das Regionalfinale des "Fritz-Walter-Cups" gewonnen und dabei Schulen aus Kaiserslautern und Mainz besiegt. Am 27. März vertreten die Schwerdlerinnen der Kl. 5-7 nun Rheinhessen und die Pfalz im Landesfinale gegen Trier und Koblenz.

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